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Bergwandern ist ein Erlebnis

Bergwandern ist ein Erlebnis. Bergwandern kann man in der Kälte und in der Wärme machen. Beim Bergwandern in wärmeren Gefilden sieht man wunderschöne Landschaften. Spektakuläre Ausblicke sind beim Bergwandern an der Tagesordnung. Die Pflanzenwelt ist beim Bergwandern atemberaubend. Für den Naturliebhaber ist Bergwandern eine interessante Alternative zum Strandurlaub

Wichtige Information zum Bergwandern:

Zum Wandern sind gute, feste Schuhe Pflicht, da sonst die Verletzungsgefahr zu groß ist. Beim Bergwandern sollten Sie auf feste Wanderschuhe, die über den Knöchel reichen, nicht verzichten.
Vor der Wanderung schnüren Sie die Schuhe normal zu, da Sie für den Aufstieg etwas Bewegungsfreiheit im Sprunggelenk brauchen.

Am Gipfel angekommen, sollten Sie die Schnürsenkel für den Abstieg dann noch mal nachziehen. Denn jetzt sind die Füße auf Betriebstemperatur und die Schuhe auch etwas weicher geworden. Aber gerade für den Abstieg brauchen Sie guten Halt in den Schuhen, sonst rutscht der Fuß im Schuh nach vorne und Stoßt an. Das kann unangenehme Scheuerstellen verursachen. Zudem ist die Gefahr umzuknicken, beim Bergablaufen größer.

Zum Wetter:

Erfahrene Bergwanderer und Bergsteiger wissen: Das Wetter im Tal kann ganz anders sein als am Gipfel. Noch dazu kann es sich sehr schnell ändern. Unvorbereitete Berggeher marschieren dann am Morgen bei strahlendem Sonnenschein in leichter Bekleidung los und sind wenige Stunden später einem Gewitter und einem Temperatursturz ausgesetzt. Aber Erschöpfung und Kälte können den Tod bedeuten. Deshalb vor dem Berggang das Wetter checken.

Tipps für alle Fälle:

Ein kopflastiger Rucksack bringt Bergwanderer an rutschigen oder brenzlichen Stellen schnell aus dem Gleichgewicht.

Sorgen Sie dafür, dass Sie schwere Gegenstände auf den Rucksackboden verlegen. Regenjacken, T-Shirts oder ähnliche Sachen sind im oberen Teil des Rucksackes am besten aufgehoben.

Gegenstände die Sie häufig brauchen, wie zum Beispiel Getränkeflaschen oder Wanderkarten, stecken Sie am besten in die Seitentaschen.

Je nach Jahreszeit trifft man auf Wander- und Hüttenwegen in den Bergen auf Schneefelder. Bei deren Querung ist Vorsicht angesagt. Am Morgen kann der Schnee gefroren und damit gefährlich glatt sein. Durch Sonneneinstrahlung wird er dann in den Nachmittagsstunden sulzig und weich. Hier kann der Wanderer unvermutet knietief einbrechen und sich dabei verletzen.

Deshalb der Rat vom DAV: Nur mit festem Schuhwerk, am besten höher als der Knöchel, in die Berge. Untererfahrene sollten, wenn irgendwie möglich, Schneefelder umgehen. Wenn das nicht möglich ist, die Hacken fest in den Schnee drücken. Wenn es steil wird, mit dem Bauch zum Hang absteigen.
Geübte und gut ausgerüstete Alpinisten sind auch nicht vor Gefahren gefeit. Sie sollten sich vor dem Betreten heikler Passagen das richtige Verhalten im Falle eines Sturzes durch mentales Training ins Gedächtnis rufen. So können Sie im Falle eines Falles richtig reagieren. Denn, “wichtig ist das reflexartige Beherrschen von Bremstechniken”.